
Bayern's Digital Sovereignty Initiative: A New Open Source Workplace Project
Digitale Souveränität kommt nach Bayern!
Kein großer Microsoft-Vertrag. Stattdessen ein offizielles Projekt für einen souveränen Arbeitsplatz.
Das ist ein echter Erfolg, für alle, die seit Monaten für mehr digitale Souveränität, Open Source und weniger Abhängigkeit in der öffentlichen Verwaltung argumentieren.
Als Landessprecher Bayern der Open Source Business Alliance - Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) habe ich im Oktober gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern in einem offenen Brief vor weiterer digitaler Abhängigkeit gewarnt und mehr digitale Souveränität für die öffentliche Verwaltung in Bayern gefordert.
Markus Feilner hat die Debatte kraftvoll mitgeprägt. Und #Steuergeldexport bringt bis heute sehr gut auf den Punkt, worum es neben Technik auch geht: Öffentliche IT-Ausgaben sollten Kompetenzen, Wertschöpfung und Handlungsfähigkeit lokal, in Deutschland und Europa stärken und nicht dauerhaft neue Abhängigkeiten vertiefen.
Auch aus der Wissenschaft kommt seit Monaten deutlicher Rückenwind: Harald Wehnes treibt das Thema digitale Souveränität sehr engagiert voran und zeigt klar, dass es nicht nur um einzelne Softwareprodukte geht, sondern um Handlungsfähigkeit, Beschaffung, Bildung, Betrieb und wirtschaftliche Souveränität.
Jetzt hat sich in Bayern sichtbar etwas bewegt.
Die geplante Microsoft-Vereinbarung ist vom Tisch. Stattdessen startet das Bayerische Digitalministerium ein Projekt für digitale Souveränität — mit dem Ziel eines „souveränen Arbeitsplatzes“.
Dazu möchte ich Dr. Fabian Mehring ausdrücklich gratulieren.
Das ist ein starkes und wichtiges Signal. Denn digitale Souveränität darf nicht bei politischen Bekenntnissen stehen bleiben. Sie muss in konkrete Architektur, konkrete Beschaffung und konkrete Betriebsmodelle übersetzt werden.
Jetzt kommt es darauf an, dass daraus kein reines Austauschprojekt wird — also nicht einfach „Produkt A raus, Produkt B rein“ — sondern ein struktureller Wandel:
✅ offene Standards
✅ Open Source, wo immer möglich
✅ kontrollierbare Lieferketten
✅ souveräner Betrieb
✅ Kompetenzaufbau in Verwaltung und regionaler IT-Wirtschaft
✅ echte Wahlfreiheit statt neuer Abhängigkeiten
Für dieses Projekt biete ich sehr gerne meine Unterstützung an persönlich mit 30+ Jahren Erfahrung, aber auch mit der Kompetenz von B1 Systems.
Wir kennen die relevanten Komponenten, Architekturen und Betriebsfragen aus der Praxis sehr gut: Arbeitsplatz mit Linux, Kollaboration, Identity & Access Management, Automatisierung und Support bis hin zu tragfähigen Betriebs- und Migrationsmodellen.
Bayern hat jetzt die Chance, aus einer schwierigen Debatte eine belastbare Blaupause zu machen.
Aus #Steuergeldexport kann jetzt echte digitale Wertschöpfung in Bayern und Europa werden. Genau dafür lohnt es sich, weiter dranzubleiben.
#DigitaleSouveränität #OpenSource #Bayern #SouveränerArbeitsplatz #Steuergeldexport Initiative Digitale Freiheit Bayern Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS)
Kein großer Microsoft-Vertrag. Stattdessen ein offizielles Projekt für einen souveränen Arbeitsplatz.
Das ist ein echter Erfolg, für alle, die seit Monaten für mehr digitale Souveränität, Open Source und weniger Abhängigkeit in der öffentlichen Verwaltung argumentieren.
Als Landessprecher Bayern der Open Source Business Alliance - Bundesverband für digitale Souveränität e.V. (OSBA) habe ich im Oktober gemeinsam mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern in einem offenen Brief vor weiterer digitaler Abhängigkeit gewarnt und mehr digitale Souveränität für die öffentliche Verwaltung in Bayern gefordert.
Markus Feilner hat die Debatte kraftvoll mitgeprägt. Und #Steuergeldexport bringt bis heute sehr gut auf den Punkt, worum es neben Technik auch geht: Öffentliche IT-Ausgaben sollten Kompetenzen, Wertschöpfung und Handlungsfähigkeit lokal, in Deutschland und Europa stärken und nicht dauerhaft neue Abhängigkeiten vertiefen.
Auch aus der Wissenschaft kommt seit Monaten deutlicher Rückenwind: Harald Wehnes treibt das Thema digitale Souveränität sehr engagiert voran und zeigt klar, dass es nicht nur um einzelne Softwareprodukte geht, sondern um Handlungsfähigkeit, Beschaffung, Bildung, Betrieb und wirtschaftliche Souveränität.
Jetzt hat sich in Bayern sichtbar etwas bewegt.
Die geplante Microsoft-Vereinbarung ist vom Tisch. Stattdessen startet das Bayerische Digitalministerium ein Projekt für digitale Souveränität — mit dem Ziel eines „souveränen Arbeitsplatzes“.
Dazu möchte ich Dr. Fabian Mehring ausdrücklich gratulieren.
Das ist ein starkes und wichtiges Signal. Denn digitale Souveränität darf nicht bei politischen Bekenntnissen stehen bleiben. Sie muss in konkrete Architektur, konkrete Beschaffung und konkrete Betriebsmodelle übersetzt werden.
Jetzt kommt es darauf an, dass daraus kein reines Austauschprojekt wird — also nicht einfach „Produkt A raus, Produkt B rein“ — sondern ein struktureller Wandel:
✅ offene Standards
✅ Open Source, wo immer möglich
✅ kontrollierbare Lieferketten
✅ souveräner Betrieb
✅ Kompetenzaufbau in Verwaltung und regionaler IT-Wirtschaft
✅ echte Wahlfreiheit statt neuer Abhängigkeiten
Für dieses Projekt biete ich sehr gerne meine Unterstützung an persönlich mit 30+ Jahren Erfahrung, aber auch mit der Kompetenz von B1 Systems.
Wir kennen die relevanten Komponenten, Architekturen und Betriebsfragen aus der Praxis sehr gut: Arbeitsplatz mit Linux, Kollaboration, Identity & Access Management, Automatisierung und Support bis hin zu tragfähigen Betriebs- und Migrationsmodellen.
Bayern hat jetzt die Chance, aus einer schwierigen Debatte eine belastbare Blaupause zu machen.
Aus #Steuergeldexport kann jetzt echte digitale Wertschöpfung in Bayern und Europa werden. Genau dafür lohnt es sich, weiter dranzubleiben.
#DigitaleSouveränität #OpenSource #Bayern #SouveränerArbeitsplatz #Steuergeldexport Initiative Digitale Freiheit Bayern Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS)
Shared byJordan Garcia - 6 days ago
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